Das offizielle Lehrbuch des Deutschen Schachbundes in 9. Auflage.
Der Deutsche Schachbund betreut in seinen rund 2800 Vereinen etwa 100.000 Schachspieler. An sie wie auch die Millionen Freizeitspieler wendet sich das offizielle Lehrbuch des Deutschen Schachbundes „Das systematische Schachtraining“ von Sergiu Samarian (1923-1991), das anregende und zugleich unterhaltsame Stunden garantiert. Und das aus gutem Grund:
Ob für die Vereinsmeisterschaften trainiert wird oder ob Tipps und Hinweise für die nächste Partie im Freundeskreise gesucht werden: Dieses Buch hilft dem am Schach interessierten weiter. Strategie und Taktik, Techniken und Kombinationen, Vorbereitungen und Verhalten während der Partie, zu allen diesen Themen gibt es viele Anregungen. Bevor Spezialbücher über Eröffnungen, Schachstrategie und Mittelspiel-Kombinationen oder Endspielführung studiert wer-den, ist dieses Trainingsbuch in seiner kompakten Zusammenfassung von größtem Nutzen. Es bietet nicht nur eine Einführung in die Schachtheorie, sondern vermittelt auch durch gut ausgewählte Partien Einblicke in die Schönheiten des Schachs und fordert mit zahlreichen Aufgaben den Leser heraus.
ISBN: 978-3-283-00313-5
Eigenschaften "Das systematische Schachtraining"
Autor:
Samarian Sergiu
Einband:
Paperback (kartoniert)
Erscheinungsjahr:
9. Auflage 2007
Höhe/Breite:
H 24,00 cm / B 17,00 cm
Seitenzahl:
152
Sprache:
Deutsch
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Viele Schachfreunde möchten sich verbessern, mehr vom Spiel verstehen,mitreden können, öfter gewinnen. Aber wie, was tun? Die meisten Schachbücher richten sich an schon weit Fortgeschrittene und der Schachlaie kann nicht durchschauen, was ihm hilft und was er braucht.
Das Trainingsprogramm "Schach lernen mit System" richtet sich an Hobbyspieler, die zur Klubstärke aufschließen möchten, an Klubspieler, die eine höhere Klasse erreichen wollen und an junge Schachfreunde, die damit gründlich und systematisch das Spiel erlernen können und so eine solide Grundlage für den weiteren Aufstieg erhalten.
Als Vorkenntnisse sind lediglich die Grundregeln und eine Spielpraxis von wenigen Monaten erforderlich.Taktik, Eröffnung, Mittelspiel und Endspielgrundlagen sind Themen dieses Buches, aber der Leser erhält darüber hinaus auch viele wertvolle Tipps für seine Spielpraxis.
Das jeweilige Thema wird ausführlich und leicht verständlich erklärt, dann durch Übungsaufgaben oder Tests abgesichert und vertieft. Durch zusätzliche Aufgaben werden weniger geübte Spieler an die Übungen herangeführt. "Schach lernen mit System" ist eine Reihe aus der Praxis für die Praxis und wurde speziell für die Bedürfnisse unerfahrener Schachspieler entwickelt.
Der Autor,FM Martin Weteschnik, hat Schach erst spät gelernt, aber dennoch durch systematisches Vorgehen Meisterstärke erreicht.
Seine Erfahrungen und Erkenntnisse haben ihn bewogen, mit "Schach lernen mit System" ein Trainingsprogramm zu entwickeln, das es interessierten Schachfreunden ermöglicht, Spielstärke und Schachverständnis nachhaltig zu steigern. Dabei hat ihn ein Team erfahrener Autoren und Trainer unterstützt.
ISBN: 978-3-944710-04-4
Eine turbulente Saison im Leben der jungen Spieler der U20-Mannschaft der SVgg. Grünthal – Nach diesem Jahr wird nichts und niemand mehr wie früher sein!
12-18 Jahre sind sie alt, die Spieler der Jugendmannschaft der SVgg. Grünthal. Erfolgsverwöhnt, mit hohen Erwartungen und Ansprüchen. Aber das Leben hält nicht nur Rosinen bereit, sondern auch eine ganze Menge Probleme!
Phil, hochintelligent, mit enormem Wissen, manchmal ein wenig arrogant, hat Kummer mit seinen Eltern.
Emanuel ("Manü"), das kleine Wunderkind, hat Probleme mit und wegen seiner überbehütenden Mutti – er weiß es bloß noch nicht.
Michael ("Milky Way") hat Liebeskummer.
Oliver, der Wissenschaftsfreak, hat Kommunikationsprobleme – es ist nicht leicht, mit anderen ins Gespräch zu kommen, wenn man nuschelt, abgehackt, leise und in Rätseln spricht!
Dicky führt einen heroischen Kampf um die 110kg Grenze, den er täglich kauend und schmatzend verliert. Und gegen den Spott der anderen, die ihn alternativ zu "Dicky" auch "Schwabbel" nennen.
Carl-Friedrich, genannt CF, verwöhntes Einzelkind, hat alles, was man – wie er glaubt – zum Schach spielen braucht: Den schnellsten und besten Computer, die neueste Software, die größte und aktuellste Datenbank. Und das beste und modernste Handy mit einem tollen Klingelton, was sich noch als besonderes Problem erweisen wird. Was ihm noch nicht aufgegangen ist: Das nützt dir alles nichts in der Partie, denn da bist du auf dich allein gestellt und ob dein Vater reich ist oder bettelarm, ob dein Computer super ist oder du gar keinen hast, spielt keine Rolle.
DU musst den nächsten Zug finden – und es sollte bitteschön der richtige sein!
Bleibt noch Wolfgang, der Neue. Dem geht erst mal alles schief und er hat nur Probleme. Am meisten jedoch mit seinem Selbstvertrauen – und das, obwohl er gar keins hat!?
So hat jeder schon genug mit sich selbst genug zu tun, aber dazu kommt auch noch, dass die Saison sehr schlecht läuft und die Qualifikation zur Deutschen Mannschaftsmeisterschaft in weite Ferne zu rücken scheint. Das kann der cholerische Trainer natürlich nicht auf sich sitzen lassen – noch ein Problem mehr für die Jungs!
ISBN: 978-3-940417-01-5
Die DGT2500 ist der neue Standard für das Timing von Partien, der vom Internationalen Schachverband FIDE genehmigt und empfohlen wird. Eine großartige neue Schachuhr, die entwickelt wurde, um den Bedürfnissen aller Spieler gerecht zu werden. Mit 30 Jahren Erfahrung und langjähriger Forschung hat DGT das Beste noch besser gemacht. Die Verbesserungen machen die DGT2500 zur besten Schachuhr auf dem Markt.
Super klares DisplayAktualisierte
Timing-OptionenBesser sichtbarer Hebel
Benutzerfreundlich
Geringer Energieverbrauch
DGT-Qualitätsgarantie
Innovative Fahnenleiste
Optionaler automatischer Periodenübergang
Schnelle Zeitstrafe
Empfohlen von der FIDE
Bei meiner vieljährigen Arbeit als Schachtrainer habe ich bemerkt, dass es in deutscher Sprache nur wenige Bücher gibt die für die meisten Amateurspieler wirklich geeignet sind. Einige gute Bücher behandeln einzelne Aspekte des Spiels (Mittelspiel oder Endspiel, Taktik oder positionelles Spiel) ohne Rücksicht auf das spielerische Niveau der Leser. Daraus entstand die Idee, ein Lehrprogramm speziell für eine gewisse Spielstärke aufzubereiten. Solche Lehrprogramme in sehr kurzer Form als methodische Hilfe für Trainer sind nur in Russland verbreitet und werden dort gerne genutzt. (Sehr bekannt und geschätzt ist ein methodisches Heft von Golenischev) Ich habe hier einige methodische Vorschläge übernommen, etwas überarbeitet und viele neue Teile dazu gefügt.
Im Jahr 2003 begann in meiner Schachakademie ein 3jähriges Ferntrainingsprogramm. Dabei wurden gemäß der Spielstärke drei Gruppen gebildet: unter DWZ 1500, unter DWZ 1800 und unter DWZ 2100. Jede Jahresstufe bestand aus 24 Unterrichtseinheiten und 24 Tests plus einem Abschlusstest.
Dieses Programm wurde etwas später in der Chesstigers Universität in einer anderen Form und mit einigen redaktionellen Änderungen übernommen und läuft dort immer noch weiter.
Die weitgehend positiven Äußerungen meiner Schüler ermutigten mich, dieses Programm in Form einer Buchreihe zu überarbeiten, wobei ich auch auf viele Auswertungen, Korrekturen und Vorschläge meiner Schüler zurückgreifen konnte. Bei der Überarbeitung, besonders für die Erklärungen der Lösungen, war das Feedback meiner Schüler sehr wertvoll.
Dieses Buch ist der erste Band in einer Reihe von drei Lehrbüchern, das für Spieler mit einem Schachniveau deutlich niedriger als DWZ (Deutsche Wertungszahl) 1500 gedacht ist. Die Leser werden das notwendige Grundwissen in 6 verschiedenen Bereichen des Spiels -Taktik, positionelles Schach, Strategie, Variantenberechnen, Eröffnung und Endspiel - bekommen, welches ihnen ermöglichen soll, die Hürde 1500 zu überspringen. Aber auch stärkere Spieler können von dem methodischen Aufbau profitieren, da Sie mögliche Lücken in Ihrer Schachausbildung schließen und so ein solides Fundament für weitere Erfolge bilden können. Um das Buch unterhaltsam und abwechslungsreich zu gestalten, sind die verschiedenen Bereiche gemischt, sie können aber in der Fußzeile immer sehen, zu welchem Bereich das Kapitel gehört.
An dieser Stelle möchte ich aber betonen, dass allein die Arbeit mit diesem Buch keine Garantie für eine DWZ Steigerung bietet. Sie bereitet lediglich eine solide Basis für einen Schachsprung nach vorne. Man sollte auch richtige Turniere spielen, die eigenen Partien analysieren sowie Partien stärkerer Spieler mit guten Kommentaren anschauen und gute Schachbücher lesen (Einige Empfehlungen finden Sie am Ende des Buches).
Eine andere Problematik beschäftigt mich auch, seit ich nach Deutschland übergesiedelt bin: die Rolle des Trainers in der Schachausbildung. In Deutschland gibt es leider zu wenig qualifizierte Trainer. Weit verbreitet ist die Meinung, dass ein Schachtalent keinen Trainer braucht. Ich teile diese Meinung nicht. Ich glaube, dass viele talentierte deutsche Spieler sich deutlich weiter entwickeln könnten, wenn Sie rechtzeitig Unterstützung durch einen Trainer bekommen und keine Lücke in der Ausbildung gelassen hätten.
Schach ist eine komplizierte Sportart, die man viele Jahre lang studieren muss. Jede andere Sportart kann man sich nur schwer ohne Trainer vorstellen. (Gibt es einen Turnverein oder Fußballverein ohne Trainer ?) Dieses Lehrbuch ist für viele Vereinsspieler, die leider keine Unterstützung bekommen, um unsere komplizierte Sportart zu meistern, in gewissem Sinne ein Trainerersatz, aber eben nur ein Ersatz.
Ich glaube ferner, dass viele Schachenthusiasten, die großes Engagement einbringen und mit der Jugend in Schachvereinen arbeiten, mit dieser Buchreihe (sowie mit dem Programm der Chesstigers Universität) eine wichtige methodische Unterstützung und hochwertiges Trainingsmaterial für Ihren Schachunterricht bekommen. Die Schüler werden von zusätzlichen Erklärungen des Trainers und lebhaften Diskussionen über die Buchthemen bestimmt profitieren.
Wie man mit diesem Buch arbeiten kann:
Lesen Sie zuerst das Unterrichtsmaterial durch. Die Beispiele und alle Varianten muss man unbedingt am Schachbrett nachspielen. Denken Sie zuerst immer (mindestens 5 Minuten) über die Diagrammstellungen nach, versuchen Sie auch die Lösungen selbständig zu finden. Sie brauchen durchschnittlich 1 bis 2 Stunden pro Unterricht. Allerdings gibt es dabei keine zeitliche Beschränkung, einige Schüler können bei einigen Unterrichtseinheiten auch mehr Zeit benötigen. Es ist wichtig, das Thema gut zu verstehen.
Der zweite Teil des Unterrichts ist ein Test mit 12 Stellungen. Die Sternzeichen neben der Übungsnummer bezeichnen den Schwierigkeitsgrad und gleichzeitig die maximal mögliche Punktzahl, die Sie für die korrekte Lösung mit allen notwendigen Varianten bekommen können. (* = 1 Punkt) Versuchen Sie die Stellungen zu lösen, ohne dabei die Figuren zu bewegen! Wenn Sie die Stellung nicht sofort lösen können, sollten Sie unbedingt auch einen zweiten Versuch für ca. 10 Minuten unternehmen. Dabei dürfen Sie die Figuren bewegen. Suchen Sie unbedingt neue Ideen.
Auf gar keinen Fall darf man Computerhilfe benutzen !
Sie brauchen normalerweise ebenfalls 1 bis 2 Stunden für den Test. Versuchen Sie alle Stellungen zu lösen. Betrachten Sie die Stellungen als Position in Ihrer eigenen Partie und suchen Sie die bestmögliche Fortsetzung. Es ist nicht so, dass Sie immer Matt setzen oder schnell gewinnen müssen. Manchmal reicht es, einen guten Zug vorzuschlagen. Besonders bei den Unterrichtseinheiten zur Eröffnung kommt es mehr darauf an, dass man über die Stellung nachdenkt, eine Entscheidung trifft und danach eine richtige Idee aus den Lösungen sorgfältig nachspielt. Dann versteht man die Eröffnungsideen besser. Die Fehler gehören zum Lernprozess!
Es ist sehr wichtig alle notwendigen Varianten aufzuschreiben. Dann können Sie Ihre Lösung mit der Buchlösung besser vergleichen und Sie können auch sehen, wie gut Sie dieses Thema verstanden haben. Wenn die erreichte Punktzahl zu niedrig ist, empfehlen wir, das Kapitel noch mal durchzuarbeiten. Wir empfehlen auch, die Lösungen mit allen Varianten am Schachbrett nachzuspielen.
Im Buch werden einige Zeichen benutzt, die Sie auch sonst in internationaler Schachliteratur in Partiekommentaren finden können. Die Zeichenerklärung finden Sie am Ende des Buches.
An dieser Stelle möchte ich mich bei vielen Leuten bedanken, die diese Arbeit auf verschiedene Weise unterstützt haben: bei meiner Frau Nadja für das Buchdesign und die Hilfe bei der Bearbeitung der Lösungen; bei meiner Tochter Katja für viele deutsche Korrekturen; bei meinem Schachtrainer Mark Dvoreckij, von dessen Trainingsmethode ich viel gelernt habe; bei Chesstigers um Hans-Walter Schmitt für konstruktive und produktive Zusammenarbeit; bei Mike Rosa für die Korrektur einiger Fehler; bei Reinhold von Schwerin für das Korrekturlesen; und schließlich bei Semen Oxman und Oleg Aizman, die uns wieder viele wertvolle Ratschläge bezüglich des Buchdesigns gegeben haben.
GM Artur Jussupow
ISBN: 978-3-933365-11-8
Bei meiner vieljährigen Arbeit als Schachtrainer habe ich bemerkt, dass es in deutscher Sprache nur wenige Bücher gibt die für die meisten Amateurspieler wirklich geeignet sind. Einige gute Bücher behandeln einzelne Aspekte des Spiels (Mittelspiel oder Endspiel, Taktik oder positionelles Spiel) ohne Rücksicht auf das spielerische Niveau der Leser. Daraus entstand die Idee, ein Lehrprogramm speziell für eine gewisse Spielstärke aufzubereiten. Solche Lehrprogramme in sehr kurzer Form als methodische Hilfe für Trainer sind nur in Russland verbreitet und werden dort gerne genutzt. (Sehr bekannt und geschätzt ist ein methodisches Heft von Golenischev) Ich habe hier einige methodische Vorschläge übernommen, etwas überarbeitet und viele neue Teile dazu gefügt.
Im Jahr 2003 begann in meiner Schachakademie ein 3jähriges Ferntrainingsprogramm. Dabei wurden gemäß der Spielstärke drei Gruppen gebildet: unter DWZ 1500, unter DWZ 1800 und unter DWZ 2100. Jede Jahresstufe bestand aus 24 Unterrichtseinheiten und 24 Tests plus einem Abschlusstest.
Dieses Programm wurde etwas später in der Chesstigers Universität in einer anderen Form und mit einigen redaktionellen Änderungen übernommen und läuft dort immer noch weiter.
Die weitgehend positiven Äußerungen meiner Schüler ermutigten mich, dieses Programm in Form einer Buchreihe zu überarbeiten, wobei ich auch auf viele Auswertungen, Korrekturen und Vorschläge meiner Schüler zurückgreifen konnte. Bei der Überarbeitung, besonders für die Erklärungen der Lösungen, war das Feedback meiner Schüler sehr wertvoll.
Dieses Buch ist der zweite Band in einer Reihe von drei Lehrbüchern, das für Spieler mit einem Schachniveau deutlich niedriger als DWZ (Deutsche Wertungszahl) 1500 gedacht ist. Die Leser werden das notwendige Grundwissen in 6 verschiedenen Bereichen des Spiels -Taktik, positionelles Schach, Strategie, Variantenberechnen, Eröffnung und Endspiel - bekommen, welches ihnen ermöglichen soll, die Hürde 1500 zu überspringen. Aber auch stärkere Spieler können von dem methodischen Aufbau profitieren, da Sie mögliche Lücken in Ihrer Schachausbildung schließen und so ein solides Fundament für weitere Erfolge bilden können. Um das Buch unterhaltsam und abwechslungsreich zu gestalten, sind die verschiedenen Bereiche gemischt, sie können aber in der Fußzeile immer sehen, zu welchem Bereich das Kapitel gehört.
An dieser Stelle möchte ich aber betonen, dass allein die Arbeit mit diesem Buch keine Garantie für eine DWZ Steigerung bietet. Sie bereitet lediglich eine solide Basis für einen Schachsprung nach vorne. Man sollte auch richtige Turniere spielen, die eigenen Partien analysieren sowie Partien stärkerer Spieler mit guten Kommentaren anschauen und gute Schachbücher lesen (Einige Empfehlungen finden Sie am Ende des Buches).
Eine andere Problematik beschäftigt mich auch, seit ich nach Deutschland übergesiedelt bin: die Rolle des Trainers in der Schachausbildung. In Deutschland gibt es leider zu wenig qualifizierte Trainer. Weit verbreitet ist die Meinung, dass ein Schachtalent keinen Trainer braucht. Ich teile diese Meinung nicht. Ich glaube, dass viele talentierte deutsche Spieler sich deutlich weiter entwickeln könnten, wenn Sie rechtzeitig Unterstützung durch einen Trainer bekommen und keine Lücke in der Ausbildung gelassen hätten.
Schach ist eine komplizierte Sportart, die man viele Jahre lang studieren muss. Jede andere Sportart kann man sich nur schwer ohne Trainer vorstellen. (Gibt es einen Turnverein oder Fußballverein ohne Trainer ?) Dieses Lehrbuch ist für viele Vereinsspieler, die leider keine Unterstützung bekommen, um unsere komplizierte Sportart zu meistern, in gewissem Sinne ein Trainerersatz, aber eben nur ein Ersatz.
Ich glaube ferner, dass viele Schachenthusiasten, die großes Engagement einbringen und mit der Jugend in Schachvereinen arbeiten, mit dieser Buchreihe (sowie mit dem Programm der Chesstigers Universität) eine wichtige methodische Unterstützung und hochwertiges Trainingsmaterial für Ihren Schachunterricht bekommen. Die Schüler werden von zusätzlichen Erklärungen des Trainers und lebhaften Diskussionen über die Buchthemen bestimmt profitieren.
Wie man mit diesem Buch arbeiten kann:
Lesen Sie zuerst das Unterrichtsmaterial durch. Die Beispiele und alle Varianten muss man unbedingt am Schachbrett nachspielen. Denken Sie zuerst immer (mindestens 5 Minuten) über die Diagrammstellungen nach, versuchen Sie auch die Lösungen selbständig zu finden. Sie brauchen durchschnittlich 1 bis 2 Stunden pro Unterricht. Allerdings gibt es dabei keine zeitliche Beschränkung, einige Schüler können bei einigen Unterrichtseinheiten auch mehr Zeit benötigen. Es ist wichtig, das Thema gut zu verstehen.
Der zweite Teil des Unterrichts ist ein Test mit 12 Stellungen. Die Sternzeichen neben der Übungsnummer bezeichnen den Schwierigkeitsgrad und gleichzeitig die maximal mögliche Punktzahl, die Sie für die korrekte Lösung mit allen notwendigen Varianten bekommen können. (* = 1 Punkt) Versuchen Sie die Stellungen zu lösen, ohne dabei die Figuren zu bewegen! Wenn Sie die Stellung nicht sofort lösen können, sollten Sie unbedingt auch einen zweiten Versuch für ca. 10 Minuten unternehmen. Dabei dürfen Sie die Figuren bewegen. Suchen Sie unbedingt neue Ideen.
Auf gar keinen Fall darf man Computerhilfe benutzen !
Sie brauchen normalerweise ebenfalls 1 bis 2 Stunden für den Test. Versuchen Sie alle Stellungen zu lösen. Betrachten Sie die Stellungen als Position in Ihrer eigenen Partie und suchen Sie die bestmögliche Fortsetzung. Es ist nicht so, dass Sie immer Matt setzen oder schnell gewinnen müssen. Manchmal reicht es, einen guten Zug vorzuschlagen. Besonders bei den Unterrichtseinheiten zur Eröffnung kommt es mehr darauf an, dass man über die Stellung nachdenkt, eine Entscheidung trifft und danach eine richtige Idee aus den Lösungen sorgfältig nachspielt. Dann versteht man die Eröffnungsideen besser. Die Fehler gehören zum Lernprozess!
Es ist sehr wichtig alle notwendigen Varianten aufzuschreiben. Dann können Sie Ihre Lösung mit der Buchlösung besser vergleichen und Sie können auch sehen, wie gut Sie dieses Thema verstanden haben. Wenn die erreichte Punktzahl zu niedrig ist, empfehlen wir, das Kapitel noch mal durchzuarbeiten. Wir empfehlen auch, die Lösungen mit allen Varianten am Schachbrett nachzuspielen.
Im Buch werden einige Zeichen benutzt, die Sie auch sonst in internationaler Schachliteratur in Partiekommentaren finden können. Die Zeichenerklärung finden Sie am Ende des Buches.
An dieser Stelle möchte ich mich bei vielen Leuten bedanken, die diese Arbeit auf verschiedene Weise unterstützt haben: bei meiner Frau Nadja für das Buchdesign und die Hilfe bei der Bearbeitung der Lösungen; bei meiner Tochter Katja für viele deutsche Korrekturen; bei meinem Schachtrainer Mark Dvoreckij, von dessen Trainingsmethode ich viel gelernt habe; bei Chesstigers um Hans-Walter Schmitt für konstruktive und produktive Zusammenarbeit; bei Mike Rosa für die Korrektur einiger Fehler; bei Reinhold von Schwerin für das Korrekturlesen; und schließlich bei Semen Oxman und Oleg Aizman, die uns wieder viele wertvolle Ratschläge bezüglich des Buchdesigns gegeben haben.
GM Artur Jussupow
ISBN: 978-3-933365-15-6
Ergonomisches Design:
Intuitiv bedienbar
Große Umschaltwippe
Großes Display, 13 mm Zeichenhöhe
Rückstellung für neue Partie mittels eines einzigen Tastendrucks auf der Frontseite
Speichert die zuletzt gewählten Einstellungen auch in ausgeschaltetem Zustand
Funktionen:
Bonuszeitmodus mit programmierbarem Bonus pro Zug ("Fischer-Modus") unter Anzeige der Bonuszeit
Verzögerung bzw. Bonus programmierbar bis maximal 9 Minuten 59 Sekunden
Count down (Anzeige der Restzeit) Partiemodus - bis zu 9h 59 Minuten für die gesamte Partie (Schach, Dame, Mühle, Go, Scrabble®)
Anzeige der Zeitüberschreitung
Unterschiedliche Bedenkzeiten für beide Seiten einstellbar
Sekundengenaue Einstellung bei weniger als 20 Minuten, minutengenaue Einstellung ab 20 Minuten Bedenkzeit
Additiver Partiemodus (startet bei Null)
Zugzeitmessung
Zeit wird für jeden einzelnen Zug programmiert (Rummikub, Scrabble®)
Unterschiedliche Bedenkzeiten für beide Seiten einstellbar
Weitere Merkmale:
Anzeige eines Flaggensymbols bei dem Spieler, welcher zuerst die Zeit überschritten hat.
Zeitkorrekturen während einer Partie möglich
Sekundengenaue Anzeige bei weniger als 20 Minuten Restbedenkzeit
Warnton zuschaltbar
Signalton kann während der Partie an- und abgeschaltet werden
Bedienungsanleitung sechssprachig (Englisch, Deutsch, Französisch, Holländisch, Russisch, Spanisch)
Langlebig
Geschenkkarton zur geschützten Aufbewahrung
Zwei Jahre Garantie
Batterielebensdauer bis zu vier Jahre (2 Mignon Batterien, nicht enthalten)
Größe (B x T x H): 14,4 cm x 13,4 cm x 7 cm
Gewicht einschließlich Batterien: 250 Gramm
Gewicht einschließlich Geschenkkarton, ohne Batterien: 380 Gramm
Dieses Modell ist als typische Blitz- und Schnellschachuhr konzipiert; es erlaubt kein Mehrperiodenschach (z. B. 2h / 40 Züge, dann 30' / Rest) und ist damit für das herkömmliche Turnierschach nicht geeignet!
In der ersten Stufe werden die Grundregeln des Schachspiels behandelt. Viel Aufmerksamkeit wird den elementaren Fertigkeiten gewidmet, die zum Schachspielen benötigt werden. Im Vergleich mit anderen Lehrbüchern kennt die Stufenmethode eine einmalige Anordnung des Lernstoffes. Das Erlernen von Matt wird so lange wie möglich hinausgezögert. Das erregt anfangs Erstaunen und sogar Unglauben, aber die Praxis hat mittlerweile bewiesen, dass diese Vorgehensweise vorzüglich wirkt. Kinder lernen wirklich gut Schach spielen, vor allem wenn man ihnen zwischendurch genügend Zeit lässt, viel zu spielen.
Außer Aufgaben stehen im Arbeitsbuch Gedächtnisstützen. Dies sind kurze Zusammenfassungen der Lektionen des Handbuchs für die Schüler.
Es gibt 13 Gedächtnisstützen:
Das Brett
Gangart der Figuren
Angriff und Schlagen
Der Bauer
Verteidigen
Schach und Schach parieren
Matt
Die Rochade
Abtausch und vorteilhafter Abtausch
Zweifacher Angriff
Remis
En-passant Schlagen
Die Notation
Das Handbuch ist eine große Hilfe für einen Trainer, Eltern, und auch für einen erfahrenen Lehrer. Die Lektionen sind gebrauchsfertig, und weitere Anweisungen für das Arbeiten mit den Arbeitsbüchern, Hilfestellungen, um nur einige Beispiele herauszugreifen, usw. sind darin zu finden. Alles (na gut, fast alles) steht darin.
Inhalt:
Einleitende Artikel über:
Wie Kinder Schach spielen lernen
Organisation
Motivation
Unterrichten
Anordnung des Lernstoffes
Fragen stellen
Hilfestellung leisten
Die Arbeitsbücher
Spielarten
Lektionen:
Brett und Figuren
Gangart der Figuren
Angriff und Schlagen
Der Bauer
Verteidigen
Schach
Matt (1)
Matt (2)
Die Rochade
Vorteilhafter Abtausch
Zweifacher Angriff
Remis
Matt setzen mit der Dame
En passant schlagen
Die Notation
Das Arbeitsbuch Stufe 1 wird auch für kleine Kinder benutzt. Das geht zwar, ist aber alles andere als ideal. Nicht verwunderlich, denn die Stufenmethode wurde damals in 1987 für Kinder von 9 Jahre und älter entwickelt.
Der Trend ist, dass Kinder immer früher Schach spielen lernen. Für Kinder ab etwa 6 Jahren sind deshalb zwei einzelne Arbeitsbücher erschienen, wobei die Aufgaben der Altersgruppe angepasst sind. Diese Arbeitsbücher überschneiden sich natürlich teilweise mit der normalen ersten Stufe. Teil 1 geht bis Lektion 6 aus dem Handbuch, Teil 2 fängt mit Matt an. (Siehe Handbuch für Schachtrainer.)
Welche Unterschiede gibt es zum üblichen Arbeitsbuch der ersten Stufe?
Größere Diagramme
6 Diagramme pro Seite
Wenig Text
Keine Gedächtnisstütze
Einfachere Aufgaben
Teilweise andersartige Aufgaben
Keine Notation notwendig
Manche Themen sind unterteilt
Trainer (das werden oft die Eltern sein) sind auf das Handbuch der ersten Stufe angewiesen. In der zweiten Auflage ist ein extra Kapitel (20 Seiten) aufgenommen mit den Themen:
Wie man junge Kinder unterrichtet
Die Absicht jeder Seite des Arbeitsbuches
Welche Schwierigkeiten sind zu erwarten?
Das Arbeitsbuch Stufe 1 wird auch für kleine Kinder benutzt. Das geht zwar, ist aber alles andere als ideal. Nicht verwunderlich, denn die Stufenmethode wurde damals in 1987 für Kinder von 9 Jahre und älter entwickelt.
Der Trend ist, dass Kinder immer früher Schach spielen lernen. Für Kinder ab etwa 6 Jahren sind deshalb zwei einzelne Arbeitsbücher erschienen, wobei die Aufgaben der Altersgruppe angepasst sind. Diese Arbeitsbücher überschneiden sich natürlich teilweise mit der normalen ersten Stufe. Teil 1 geht bis Lektion 6 aus dem Handbuch, Teil 2 fängt mit Matt an. (Siehe Handbuch für Schachtrainer.)
Welche Unterschiede gibt es zum üblichen Arbeitsbuch der ersten Stufe?
Größere Diagramme
6 Diagramme pro Seite
Wenig Text
Keine Gedächtnisstütze
Einfachere Aufgaben
Teilweise andersartige Aufgaben
Keine Notation notwendig
Manche Themen sind unterteilt
Trainer (das werden oft die Eltern sein) sind auf das Handbuch der ersten Stufe angewiesen. In der zweiten Auflage ist ein extra Kapitel (20 Seiten) aufgenommen mit den Themen:
Wie man junge Kinder unterrichtet
Die Absicht jeder Seite des Arbeitsbuches
Welche Schwierigkeiten sind zu erwarten?
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